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Endstation Demenz??? Warum wir jetzt handeln müssen


Demenz ist längst kein Thema mehr, das nur „die anderen“ betrifft!!!


Vielleicht denkst du gerade an deine Mutter, deinen Vater oder deine Großeltern.

Vielleicht kennst du jemanden, der immer häufiger dieselben Fragen stellt.

Vielleicht hast du selbst schon Angst davor, eines Tages betroffen zu sein.

Und genau deshalb müssen wir über die Zahlen sprechen.

Nicht um Angst zu machen.

Sondern um bewusst hinzusehen.

Denn Demenz ist längst zu einer der größten gesundheitlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit geworden.


Aktuell leben in Österreich rund 170.000 Menschen mit einer Form von Demenz. Fast zwei Drittel davon sind Frauen. Experten gehen davon aus, dass diese Zahl bis zum Jahr 2050 auf über 290.000 Betroffene ansteigen wird. (Kleine Zeitung)

Doch hinter jeder dieser Zahlen steht nicht nur ein Mensch.


Hinter jeder Diagnose stehen Partner, Kinder, Enkelkinder, Freunde und Nachbarn.

Wenn wir vorsichtig rechnen und nur drei bis vier Angehörige pro Betroffenem annehmen, sind bereits heute weit über eine halbe Million Menschen in Österreich direkt mit den Auswirkungen einer Demenzerkrankung konfrontiert.


Demenz betrifft niemals nur eine Person.

Sie verändert ganze Familien.

Sie verändert Beziehungen.

Sie verändert Lebensentwürfe.

Viele Angehörige reduzieren ihre Arbeitszeit.

Viele geraten an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen.

Viele fühlen sich allein gelassen.

Und die Herausforderungen werden immer größer.


Schon heute kämpfen Pflegeeinrichtungen und mobile Dienste mit Personalmangel.

Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigt, während gleichzeitig immer weniger Menschen für Betreuung und Pflege zur Verfügung stehen.

Auch das Gesundheitssystem steht vor enormen Herausforderungen. Bereits heute entstehen in Österreich Kosten in Milliardenhöhe durch medizinische Versorgung und Pflege von Menschen mit Demenz.


Die entscheidende Frage lautet deshalb:

Wer wird sich in Zukunft um all diese Menschen kümmern?

Die Politik wird einen Teil der Antwort liefern müssen.

Pflegeeinrichtungen werden einen Teil der Antwort liefern müssen.

Doch auch wir selbst tragen Verantwortung.


Denn die gute Nachricht lautet:

Demenz ist nicht ausschließlich Schicksal.

Die Wissenschaft kennt heute zahlreiche beeinflussbare Risikofaktoren.

Dazu gehören unter anderem:

  • Bewegungsmangel

  • chronischer Stress

  • Schlafmangel

  • soziale Isolation

  • Bluthochdruck

  • Diabetes

  • Rauchen

  • Hörverlust

  • unausgewogene Ernährung

  • chronische Entzündungen


Klar, nicht jede Demenz lässt sich verhindern.

Aber viele Risiken lassen sich beeinflussen.

Prävention beginnt nicht erst mit 70.

Prävention beginnt heute!


Mit jedem Spaziergang.

Mit jeder Mahlzeit.

Mit jeder Nacht guten Schlafs.

Mit jedem Gespräch.

Mit jeder Entscheidung, die wir für unsere Gesundheit treffen.

Und vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft:

Wir können nicht alles kontrollieren.

Aber wir können mehr beeinflussen, als viele glauben.


Deshalb ist es so wichtig, rechtzeitig Wissen aufzubauen.

Für uns selbst.

Für unsere Eltern.

Für unsere Partner.

Und für die Menschen, die wir lieben.


Je früher wir verstehen, welche Faktoren unser Gehirn schützen können und wie wir mit einer Diagnose umgehen können, desto mehr Handlungsspielraum haben wir!


Wenn du erfahren möchtest, welche Möglichkeiten der Prävention es gibt, welche Zusammenhänge häufig übersehen werden und wie du dich selbst oder deine Angehörigen bestmöglich unterstützen kannst, dann lade ich dich herzlich zu meinem kostenlosen Webinar ein.

Denn Wissen schafft Möglichkeiten.

Und manchmal beginnt Veränderung mit einem einzigen Schritt.


Die Zukunft können wir nicht vorhersagen.

Doch wir können heute Entscheidungen treffen, die morgen einen Unterschied machen 💜


 
 
 

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